Brust fürs Stillen vorbereiten
Viele Mütter stillen ihr Baby nach der Geburt. Wie Sie die Brust in der Schwangerschaft fürs Stillen vorbereiten.
Viele Schwangere, die ihr Baby stillen möchten, stellen sich schon in der Schwangerschaft viele sorgenvolle Fragen: Ist die Brust groß genug, um das Baby stillen zu können? Nimmt das Baby die Brust überhaupt an? Sorgen aber müssen Sie sich keine machen: Jede Brust ist zum Stillen geeignet.
Die Größe der Brust läßt keine Rückschlüsse auf die Menge der Muttermilch zu. Zwar haben kleine Brüste weniger Fettgewebe; die Zahl der Milchdrüsen aber ist genauso hoch wie bei großen Brüsten.
Auch Hohl-, Flach- oder Schlupfwarzen sind beim Stillen kein Hindernis. Während der Schwangerschaft können sogenannte Brustwarzenformer aus der Apotheke die Brust aufs Stillen vorbereiten. Ab der 20. Schwangerschaftswoche unter dem BH getragen erzeugen die Brustwarzenformer einen Unterdruck, der die Brustwarzen aufrichtet. Auch nach der Geburt leisten die Brustwarzenformer vor dem Stillen gute Dienste: Einfach eine halbe Stunde vor dem Stillen tragen.
Um flache Brustwarzen zu wölben, reicht es aus, die Brust zwischen zwei Finger zu nehmen und unter leichtem Druck auf den Vorhof zu drehen. Auch eine Handpumpe hilft, die Brustwarzen aufzurichten.
Wenn Sie zum Stillen Brust- oder Saughütchen benutzen, denken Sie daran, dass Sie das Baby durch diese Hütchen verwirren können. Außerdem können Saughütchen zu einer Entzündung der Brust führen. Es empfiehlt sich, Saughütchen nur vorübergehend einzusetzen.
Brustgröße und Milchmenge
Die Größe der Brust läßt keine Rückschlüsse auf die Menge der Muttermilch zu. Zwar haben kleine Brüste weniger Fettgewebe; die Zahl der Milchdrüsen aber ist genauso hoch wie bei großen Brüsten.
Auch Hohl-, Flach- oder Schlupfwarzen sind beim Stillen kein Hindernis. Während der Schwangerschaft können sogenannte Brustwarzenformer aus der Apotheke die Brust aufs Stillen vorbereiten. Ab der 20. Schwangerschaftswoche unter dem BH getragen erzeugen die Brustwarzenformer einen Unterdruck, der die Brustwarzen aufrichtet. Auch nach der Geburt leisten die Brustwarzenformer vor dem Stillen gute Dienste: Einfach eine halbe Stunde vor dem Stillen tragen.
Um flache Brustwarzen zu wölben, reicht es aus, die Brust zwischen zwei Finger zu nehmen und unter leichtem Druck auf den Vorhof zu drehen. Auch eine Handpumpe hilft, die Brustwarzen aufzurichten.
Wenn Sie zum Stillen Brust- oder Saughütchen benutzen, denken Sie daran, dass Sie das Baby durch diese Hütchen verwirren können. Außerdem können Saughütchen zu einer Entzündung der Brust führen. Es empfiehlt sich, Saughütchen nur vorübergehend einzusetzen.
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Schwangerschaft
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