33. Schwangerschaftswoche
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Mein Körper in der 33. Woche: Das Baby dreht sich
In der 33. Woche verändert das Baby in den meisten Fällen seine Position: Es wandert mit seinem Kopf Richtung Becken. Manche Babys lassen sich bis zur 36. Schwangerschaftswoche damit Zeit. Sobald Ihr Baby diese perfekte Startposition für die Geburt eingenommen hat, können Sie auch wieder freier Durchatmen.
Mein Baby in der 33. Woche: Es wird eng im Bauch
Das Baby turnt um die 33. Woche nicht mehr so viel herum. Langsam wird es eng in Ihrem Bauch. Baby reckt und streckt sich jetzt lieber. Wenn seine Füsse gegen Ihre Rippen treten, ist das leider ziemlich unangenehm.
Tipps: Was kann man bei Beckenendlage tun?
Zu Beginn der Schwangerschaft liegt Ihr Baby mit dem Po nach unten. Mit der Zeit dreht es sich so, dass sein Kopf Richtung Becken zeigt.
In über 95 Prozent der Fälle ist das spätestens vier Wochen vor der Geburt soweit. Diese so genannte Schädellage ist optimal für die Geburt, weil der Kopf als größtes Körperteil den Geburtsweg bahnt.
Risikoreicher ist die Situation, wenn das Baby sich in einer Beckenendlage befindet. Das heißt, dass es mit dem Po (Steißlage) oder den Füßchen voran (Fußlage/Steißfußlage) liegt. Diese Lage kann die Geburt erschweren und verlängern. Zum Beispiel kann die Nabelschnur eingeklemmt und damit die Sauerstoffversorgung gefährdet werden.
Viele Ärzte raten in dieser Situation zu einem Kaiserschnitt. Aber es gibt zum einen Übungen und Methoden wie die „Indische Brücke“ oder Akupunktur, die das Baby zum Drehen bewegen sollen. Zum anderen kann auch in der 37. Schwangerschaftswoche oder 38. SSW eine „äußere Wendung“ versucht werden. Dies ist allerdings nicht ohne Risiko und sollte nur von erfahrenen Fachkräften in einer Klinik unternommen werden.
Erfahrene Geburtshilfeteams begleiten natürlich auch vaginale Beckenendlagen-Geburten - wenn Faktoren wie der Kopfumfang sowie Größe und exakte Lage des Kindes auf keine Komplikationen schließen lassen.
In über 95 Prozent der Fälle ist das spätestens vier Wochen vor der Geburt soweit. Diese so genannte Schädellage ist optimal für die Geburt, weil der Kopf als größtes Körperteil den Geburtsweg bahnt.
Risikoreicher ist die Situation, wenn das Baby sich in einer Beckenendlage befindet. Das heißt, dass es mit dem Po (Steißlage) oder den Füßchen voran (Fußlage/Steißfußlage) liegt. Diese Lage kann die Geburt erschweren und verlängern. Zum Beispiel kann die Nabelschnur eingeklemmt und damit die Sauerstoffversorgung gefährdet werden.
Viele Ärzte raten in dieser Situation zu einem Kaiserschnitt. Aber es gibt zum einen Übungen und Methoden wie die „Indische Brücke“ oder Akupunktur, die das Baby zum Drehen bewegen sollen. Zum anderen kann auch in der 37. Schwangerschaftswoche oder 38. SSW eine „äußere Wendung“ versucht werden. Dies ist allerdings nicht ohne Risiko und sollte nur von erfahrenen Fachkräften in einer Klinik unternommen werden.
Erfahrene Geburtshilfeteams begleiten natürlich auch vaginale Beckenendlagen-Geburten - wenn Faktoren wie der Kopfumfang sowie Größe und exakte Lage des Kindes auf keine Komplikationen schließen lassen.

