13. Schwangerschaftswoche
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Mein Körper in der 13. Woche: Fehlgeburtsrisko nur noch gering
In der 13. Woche haben Sie das erste, für einige auch besonders beschwerliche, Drittel Ihrer Schwangerschaft bereits hinter sich. Sie haben sich in dem zurückliegenden Trimester auch selbst an die Schwangerschaft "gewöhnt", und was besonders wichtig ist: Das Risiko einer Fehlgeburt reduziert sich um gut 65 Prozent und wird ab dem 4. Schwangerschaftsmonat immer geringer. Ein Grund zur Freude.
Mein Baby in der 13. Woche: Daumen lutschen und geballte Fäustchen
Daumen lutschen kann man schon früh, ungefähr der 13. Woche. Und den Mund öffnen und schließen, und die kleinen Händchen zu Fäustchen zu ballen, geht auch schon. Auch die inneren Organe erweitern ihren Aufgabenbereich: Die Leber fängt an die Nährstoffe im Blut zu filtern und die Bauchspeicheldrüse produziert erstes für den Zuckerstoffwechsel so wichtiges Insulin.
Jetzt werden aus dem Geschlechtshöcker beim Mädchen der Schaft und die beiden Schenkel des Kitzlers und beim Jungen die Schwellkörper und die Eichel langsam immer deutlicher herausgebildet.
Jetzt werden aus dem Geschlechtshöcker beim Mädchen der Schaft und die beiden Schenkel des Kitzlers und beim Jungen die Schwellkörper und die Eichel langsam immer deutlicher herausgebildet.
Termine: Die 13. Woche ist ein guter Zeitpunkt Ihre Schwangerschaft Anderen mitzuteilen
Da nun das Fehlgeburtsrisiko deutlich geringer ist, wollen Sie sicher Ihre Schwangerschaft ab der 13. Woche nicht länger vor der Welt verbergen. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, sollten Sie Familie, Freunde und auch dem Arbeitgeber sagen, welches freudige Ereignis Sie erwarten.
Tipp: Wenn Sie als Arbeitnehmerin schwanger werden, sollten Sie Ihren Arbeitgeber möglichst bald darüber in Kenntnis setzen. Sonst greifen die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes nicht. Ihr Arbeitgeber darf verlangen, dass Sie die Schwangerschaft per Attest nachweisen. Die Kosten dafür muss er selbst tragen.
Tipp: Nicht nur Ihre Ärztin auch Ihre Hebamme kann eine offizielle Schwangerschafts-Bescheinigung ausstellen.
Tipp: Wenn Sie als Arbeitnehmerin schwanger werden, sollten Sie Ihren Arbeitgeber möglichst bald darüber in Kenntnis setzen. Sonst greifen die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes nicht. Ihr Arbeitgeber darf verlangen, dass Sie die Schwangerschaft per Attest nachweisen. Die Kosten dafür muss er selbst tragen.
Tipp: Nicht nur Ihre Ärztin auch Ihre Hebamme kann eine offizielle Schwangerschafts-Bescheinigung ausstellen.
Tipps: Arzt und Hebamme
Möchten Sie während Ihrer Schwangerschaft rundum gut betreut werden, dann sollte neben Ihrem Frauenarzt auch eine Hebamme für Sie da sein. Denn beide haben Ihre eigenen Erfahrungen und Kompetenzen. Sie ergänzen sich hervorragend, gegenseitig ersetzen können sie sich jedoch nicht.
In Deutschland durchlaufen alle Hebammen eine dreijährige Ausbildung, bevor sie selbstständig schwangere Frauen betreuen dürfen. Hebammen machen alle Vorsorgeuntersuchungen, sie besuchen Schwangere bei Beschwerden zu Hause. Sie leiten Kurse rund um alle Belange der Schwangerschaft und leisten Geburtshilfe. Häufig vermitteln Hebammen zwischen dem Wunsch vieler Frauen, ihr Baby möglichst natürlich zur Welt bringen zu können und den medizinischen Notwendigkeiten.
In Deutschland durchlaufen alle Hebammen eine dreijährige Ausbildung, bevor sie selbstständig schwangere Frauen betreuen dürfen. Hebammen machen alle Vorsorgeuntersuchungen, sie besuchen Schwangere bei Beschwerden zu Hause. Sie leiten Kurse rund um alle Belange der Schwangerschaft und leisten Geburtshilfe. Häufig vermitteln Hebammen zwischen dem Wunsch vieler Frauen, ihr Baby möglichst natürlich zur Welt bringen zu können und den medizinischen Notwendigkeiten.
Hilfe bei der Hebammensuche
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Informationen und Kontakt zum Thema Hebammen sowie einen Überblick über die Hebammenleistungen die von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden.www.bfhd.de
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