Welcome to the machine
Nestle zeigt sich innovativ, erweitert sein Kapselsystem um Babymilch. Eine Innovation, auf die Nespresso-Eltern schon lange gewartet haben?
Ich freu mich schon auf den nächsten Nespresso-Spot. Denn bei Kaffee-Kunde Clooney und „Im Himmel gibt’s keinen Kaffee“-Gott Malkovich (da könnte auch ein link rein auf Youtube) wird die Kreativität der Werber echt gefordert: Das neuste Pad-Produkt aus dem Hause Nestle ist das Milchpulver aus der Kapsel.
Natürlich kann man die nicht einfach durch seine Kaffeeautomaten jagen. Ein neues „Stehrumchen“ für die Küche muss auch angeschafft werden. Und zwar für „BabyNes“ die Säuglingsmilch der neusten Generation (http://www.babynes.ch). Nach den Kaffee-Pad-Systemen Nespresso, Nescafe’ Dolce Gusto und dem Tee Special.T das neuste Kapselsystem, dass der Konzern auf den Markt bringt.
Die Mutterbrust in der Kapsel soll die ansprechen, die wenig Zeit und viel Vertrauen zu sogenannten innovative High-Tech-Lösungen haben. Auch die Väter für die „Fläschchen machen“ zu komplex ist, hat man hier im Blick.
Um Vertrauen ins Produkt zu schaffen, sind die Kapseln für Kinder nicht aus Alu, sondern aus Plastik. Alu ist ja hier und da umstritten. Außerdem wird man auf der Website endlos darüber aufgeklärt, wie wichtig Muttermilch ist und das die eigentlich das Allerbeste sei. Man kann nicht bestellen, ohne diesen AGB ähnlichen Hinweis nicht gelesen zu haben. Außerdem wird BabyNes nicht in Supermärkten angeboten, sondern über Apotheken, in Babyläden oder via Internet verkauft.
BabyNes wird erst im heimischen Schweizer Markt getestet, auch der Web-Shop beliefert ausschließlich die Schweiz und Liechtenstein. Die Maschine kostet 249 Franken (202 Euro). Eine Kapsel mit einer in der Schweiz Schoppen genannten Portion kostet 1,90 Franken - etwa doppelt so viel wie beim klassischen Milchpulver.
Man erwartet gute Geschäfte, teilte Babynes-Chef Martin Grieder bei der Vorstellung des Produktes im „Nestle Research Centre“ in Vers-chez-les-Blancs, bei Lausanne am 25 Mai 2011 den anwesenden Pressevertretern mit (siehe Foto). Die Kapseln seien besonders hygienisch, sicher und vor allem praktisch.
Aber wie geht es weiter mit Kaffee-George und dem „Im Himmel gibt’s keinen Kaffee“-Gott John Malkovich: Gott Malkovich findet in Georges Einkaufstüte Babynes. Clooney: „As you probably know. I’m a father now.“ Gott packts ein. George „Why?“ You don’t know everything about heaven, George.“
Natürlich kann man die nicht einfach durch seine Kaffeeautomaten jagen. Ein neues „Stehrumchen“ für die Küche muss auch angeschafft werden. Und zwar für „BabyNes“ die Säuglingsmilch der neusten Generation (http://www.babynes.ch). Nach den Kaffee-Pad-Systemen Nespresso, Nescafe’ Dolce Gusto und dem Tee Special.T das neuste Kapselsystem, dass der Konzern auf den Markt bringt.
Die Mutterbrust in der Kapsel soll die ansprechen, die wenig Zeit und viel Vertrauen zu sogenannten innovative High-Tech-Lösungen haben. Auch die Väter für die „Fläschchen machen“ zu komplex ist, hat man hier im Blick.
Um Vertrauen ins Produkt zu schaffen, sind die Kapseln für Kinder nicht aus Alu, sondern aus Plastik. Alu ist ja hier und da umstritten. Außerdem wird man auf der Website endlos darüber aufgeklärt, wie wichtig Muttermilch ist und das die eigentlich das Allerbeste sei. Man kann nicht bestellen, ohne diesen AGB ähnlichen Hinweis nicht gelesen zu haben. Außerdem wird BabyNes nicht in Supermärkten angeboten, sondern über Apotheken, in Babyläden oder via Internet verkauft.
BabyNes wird erst im heimischen Schweizer Markt getestet, auch der Web-Shop beliefert ausschließlich die Schweiz und Liechtenstein. Die Maschine kostet 249 Franken (202 Euro). Eine Kapsel mit einer in der Schweiz Schoppen genannten Portion kostet 1,90 Franken - etwa doppelt so viel wie beim klassischen Milchpulver.
Man erwartet gute Geschäfte, teilte Babynes-Chef Martin Grieder bei der Vorstellung des Produktes im „Nestle Research Centre“ in Vers-chez-les-Blancs, bei Lausanne am 25 Mai 2011 den anwesenden Pressevertretern mit (siehe Foto). Die Kapseln seien besonders hygienisch, sicher und vor allem praktisch.
Aber wie geht es weiter mit Kaffee-George und dem „Im Himmel gibt’s keinen Kaffee“-Gott John Malkovich: Gott Malkovich findet in Georges Einkaufstüte Babynes. Clooney: „As you probably know. I’m a father now.“ Gott packts ein. George „Why?“ You don’t know everything about heaven, George.“


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