Baby: Stillen von Anfang an
Baby Stillen ist für Mutter und Kind nicht einfach. Unser Ratgeber zum Baby Stillen für junge Mütter.
Stillen ist für Baby und Mutter ein großes Erlebnis. Viele Mütter machen sich jedoch Sorgen, wenn es nach der Geburt mit dem Stillen nicht so recht klappt. Wichtig ist es, schon vor der Geburt die Brust aufs Stillen vorzubereiten und nach der Geburt Ruhe zu bewahren. Jede Mutter kann von Natur aus ihr Baby stillen. Eine junge Mutter sollte sich auf keinen Fall verunsichern lassen. Die Sorge, dass beim Baby Stillen die Muttermilch nicht reicht, ist aus medizinischer Sicht in den allermeisten Fällen unbegründet. Je mehr die Mutter das Baby stillen kann, desto mehr Milch produziert sie.
Stillen ist für Baby und Mutter ein großes Erlebnis. Viele Mütter machen sich jedoch Sorgen, wenn es nach der Geburt mit dem Stillen nicht so recht klappt. Wichtig ist es, schon vor der Geburt die Brust aufs Stillen vorzubereiten und nach der Geburt Ruhe zu bewahren. Jede Mutter kann von Natur aus ihr Baby stillen. Eine junge Mutter sollte sich auf keinen Fall verunsichern lassen. Die Sorge, dass beim Baby Stillen die Muttermilch nicht reicht, ist aus medizinischer Sicht in den allermeisten Fällen unbegründet. Je mehr die Mutter das Baby stillen kann, desto mehr Milch produziert sie.
Dass Muttermilch „zu dünn“ sein kann, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Muttermilch enthält nach Angaben des Berufsverbandes Deutscher Laktationsberaterinnen (BDL) genau die Menge an Nährstoffen, die das Baby für eine gesunde Entwicklung benötigt
Baby: Stillen nach der Geburt rasch beginnen
Junge Mütter sollten möglichst rasch nach der Geburt beginnen, das Baby zu stillen. In den ersten Lebensstunden finden viele Babys die Brustwarzen nicht so einfach ohne fremde Hilfe. Wenn das Baby die Brust zum ersten Mal annimmt, sollten die Mütter darauf achten, dass das Baby auch Teile des Warzenhofes in den Mund nimmt und nicht nur die Brustwarze allein.
Sollten in den ersten Tagen nach der Geburt nicht viel Milch fließen, ist das kein Grund, unruhig zu werden. Es hilft, das Baby so oft wie möglich zum Stillen anzulegen und das Baby dann lange saugen zu lassen. So kommt die Milchbildung in Gang.
Was beim Stillen gegen Milchstau hilft
Wenn die Brüste zu voll sind und Schmerzen bereiten, sollte das Baby zum Stillen angelegt werden. Auch gegen einen Milchstau hilft es, wenn das Baby an der Brust saugt. Dabei sollte das Baby so liegen, dass das Kinn zum Milchstau zeigt. So kann das Baby beim Saugen die Brust massieren und die Schmerzen beseitigen.
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