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Baby: Blähungen einfach lindern


Blähungen sind sehr unangenehm fürs Baby. Wie Sie die Beschwerden lindern können.
Wenn ein Baby Blähungen hat, zeigt es dies sehr deutlich: Es schreit und zieht die Beine an. Der Bauch wird hart, während es drinnen rumort. Blähungen stellen nicht nur das Baby, sondern auch die ganze Familie auf eine harte Probe. Blähungen sind in den ersten Monaten völlig normal. Der Körper muss erst lernen, das Essen ohne Probleme zu verdauen. Das braucht seine Zeit. Zum Glück können Eltern dem Baby sanft helfen.
Baby: Blähungen einfach lindern
 

Gestilltes Baby: Blähungen durch Essen der Mutter

Blähungen treten bei einem gestillten Baby zwar selten auf, können jedoch anstrengend sein. Manchmal sind bestimmte Lebensmittel für Blähungen beim Baby verantwortlich. Unter Verdacht stehen beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch, Hülsenfrüchte, Kohl und rohes Steinobst. Im Zweifel sollten Mütter dieses Essen versuchsweise vom Speiseplan streichen. Mit bestimmten Kräutern, Gewürzen und Tees kann die Mutter dem Baby über die Muttermilch Gutes tun: Dill, Basilikum, Kerbel, Anis, Fenchel, Ingwer, Kümmel und Zimt lindern die Beschwerden.

Hilfe fürs Flaschenbaby

  • Dünn aufgebrühter Fencheltee in der Flasche hilft dem Baby: Blähungen verschwinden und der Bauch entspannt sich. Blähungen entstehen oft durch eine bestimmte Milchnahrung oder ein zu großes Loch im Sauger. Das Baby verschluckt beim Trinken viel Luft, die es nicht so einfach wieder loswird.
  •  Eine sanfte Bauchmassage beruhigt das Baby und lindert die Blähungen. Das Massageöl langsam im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel reiben. Die Massage transportiert außerdem den Stuhlgang in die richtige Richtung.
  • Das Baby bäuchlings in der sogenannten Fliegerstellung auf dem Unterarm herumtragen.
  • Je nach Art der Beschwerde helfen auch hömopathische Mittel wie Chamomilla D12, Colocynthis D12, Nux vomica D12 oder Lycopodium D12. Ärzte oder Apother geben gerne genauere Auskunft.
 

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