Frage vom 27. Oktober 2010
Wohltuende Anwendungen für Mütter
Heute möchte ich eine ganz wundervolle Körperarbeit vorstellen – zum ersten Mal habe ich mich ganz fallen lassen können, ohne das Gefühl zu haben ,,behandelt‘‘ zu werden. Ich habe eine sanfte, einfühlsame, schöner als jede bisher erfahrene wohltuende Massage bekommen…
Oftmals fehlt uns Müttern die Zeit – oder wir versagen uns diese, um einmal nur ruhige Minuten und friedliche Entspannung zu genießen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Mütter oft weder eine Auszeit für sich erlauben noch sich liebevoll um ihren Körper kümmern, um aufzutanken – manchmal schon mit einer Stunde Wärme und Behaglichkeit, nur sich selbst erlauben einfach nur dazuliegen, sich über die Haut streichen zu lassen.
Ich hatte das Glück einer zu Herzen gehenden Berührung – von Fatima Mousli: Jahrgang ’61, geboren in Hamburg, mit deutscher Mutter und syrischem Vater in München aufgewachsen, davon seit fast zwanzig Jahren im Familienviertel Haidhausen, Mutter zweier Töchter im Grundschulalter und eines Sohnes im Teenageralter.
Ihre Arbeit ist zugleich Lebensaufgabe und Berufung für Fatima. Ihr Weg dorthin lässt sich leicht beschreiben:
Fatima hatte schon immer ein inniges Bedürfnis mit Menschen zu arbeiten und vor allem – ihnen etwas Gutes zu tun, sich einfach mit Hingabe zu widmen.
Als bei Fatima körperliche Beschwerden auftraten, begann sie sich für verschiedene Arten von Körperarbeit zu interessieren, um eine Alternative zu Schmerztabletten und Schmerzspritzen zu finden. In Fatima’s Augen bot sich mit der Schulmedizin zu wenig, da sich diese ihrer Meinung nach nur an Symptomen orientiert.
Im Jahr 2006 hatte Fatima das große Glück auf Gaston St. Pierre, Gründer der Metamorphischen Methode, zu treffen. Diese Begegnung war für sie wegweisend. Es folgten jährliche Ausbildungen mit Gaston St. Pierre.
Seit Dezember 2009 wird Fatima Mousli in dieser Methode als Lehrer ausgebildet. Ich konnte spüren, wie sehr Fatima die Metamorphische Methode ans Herz gewachsen ist.
Fatima Mousli hat mir erklärt, dass sich die meisten derjenigen, die sich zu einer Sitzung anmelden – welche Art von Anwendung auch immer sie gebucht haben – in einer Phase persönlichen Umbruchs befinden, ob sie sich dessen bewusst oder auch nicht bewusst sind.
Fatima sieht ihre Aufgabe darin, eine Art Katalysator zu sein: Sie stellt bei der Anwendung der Metamorphischen Methode intuitiv fest, was im Körper nicht fließt, d. h. sie nimmt Eindrücke wahr, belässt sie aber rücksichtsvoll dabei – so ganz ohne gedanklich nach der Ursache zu forschen oder sie zu hinterfragen. Gaston S. Pierre hat dies auf seiner Website sehr schön als eine Art des Belassens beschrieben.
Die Metamorphische Methode
bietet einen einfachen Zugang zur Selbstheilung hin zu persönlicher Entwicklung. Aufgrund einschränkender Überzeugungen, die wir von uns selbst und unserem Leben haben, tendieren wir dazu in bestimmten Mustern stecken zu bleiben. Dies wiederum hält uns davon ab, unser Potential voll zu verwirklichen. Diese Muster können sich auf unterschiedliche Weise zeigen: als körperliche oder geistige Krankheit, als emotionales Problem, als begrenzende innere Einstellung oder als wiederholendes Verhaltensmuster.
Die Metamorphische Methode wirkt wie ein Katalysator auf den Körper ein: Strukturen lockern sich von allein, können sich lösen, ohne Dazutun bzw. Einwirken oder Einwirken des Behandelnden. Diese Methode wirkt sich positiv auf die Lebenskraft aus und befähigt jeden Behandelten dazu Muster behutsam umzuwandeln und sich von dem, der man ist, hin zu dem, was man sein könnte, zu begeben. Die Metamorphische Methode ist weder eine reine Therapie noch eine ,,BeHANDlung‘‘ im Sinne von ‘Eingreifen‘, da sie sich gerade nicht auf bestimmte Symptome oder Probleme konzentriert.
Fatima Mousli ist praktizierendes Mitglied der Metamorphic Association, einem gemeinnützigen Verein in England und bietet Workshops zum Thema an. - Termine finden sich bald auf ihrer neuen Homepage!
Herbsttermine:
In München am Freitag, 23. Oktober 2010, und Samstag, 24. Oktober 2010.
In München am Freitag, 30. Oktober 2010, und Samstag, 31. Oktober 2010.
Ihr Angebot hat Fatima Mousli um Zusatzausbildungen wie ZenBodyTherapy sowie die Lomi Lomi Massage ergänzt.
Diese beiden Methoden empfehlen sich zwar nicht für (Hoch-) Schwangere – aber für Mütter, die sich etwas Gutes tun wollen, empfehlen sie sich sehr wohl!
Für oben genannte Massagen verwendet Fatima Mousli hochwertige naturreine ayurvedische Öle aus dem Hause Santulan.
Eins sei hier schon einmal erwähnt: Das Öl namens Abianga.
Weitere Informationen über Produkte finden sich im Internet unter Suchworteingabe Santulan München. Angaben zu Inhaltsstoffen bitte bei Santulan direkt erfragen.
Termine für Einzelstunden vergibt Fatima Mousli nach Vereinbarung und erteilt natürlich gern persönliche Auskünfte über ihre Anwendungen und Preise per Telefon unter 089 44 88 417.
Ihren in Zusammenarbeit mit zwei anderen Therapeutinnen in hellen Farben eingerichteten Praxisraum findet man in München-Haidhausen / Metzstraße 9 – gleich gegenüber eines sehr netten, mütterfreundlichen Cafés…
Eine Parkmöglichkeit vor ihrem Praxisraum ist vorhanden!
Eine Homepage für Fatima Mousli ist zur Zeit in Arbeit!
Stand der Informationen: Oktober 2010
Diese Methode empfiehlt sich übrigens ausgezeichnet für die Behandlung von Schwangeren !
Einige ausführlichere Informationen noch zum Thema Schwangerschaft bzw.
Metamorphische Methode für alle Schwangeren:
Wenn wir uns ansehen, was zur Zeit in der Welt geschieht, ist es einleuchtend, dass die Informationsflut, die wir erleben, sich auch stark auf die Sensitivität eines Kleinkindes auswirkt. Wie bereiten wir unsere Kinder am besten darauf vor, mit den Umwälzungen umzugehen, mit den extrem schnellen Neuerungen in der Technologie, der Konfrontation mit neuen Wertesystemen und der Hinterfragung der alten Werte, vor allem durch die Medien? Das digitale Zeitalter verlangt von unseren Kindern ein anderes Bewusstsein.
Angehende Eltern stellen sich diese Fragen und werden sich stärker bewusst, wie wichtig die vorgeburtliche Erfahrung für ihr Kind ist. Ist es möglich dem Kind im Mutterschoß ein Gefühl der Sicherheit mitzugeben? Wie kann der Kontakt zwischen Eltern und dem werdenden Leben verbessert werden? Gibt es eine Möglichkeit, die Beziehung zwischen den angehenden Eltern zu beeinflussen, um den Stress, den die Mutter möglicherweise während der Schwangerschaft un der Geburt erlebt, zu mindern?
Die Metamorphische Methode bringt eine Antwort auf all diese Fragen.
Diese Methode ist sehr einfach: Sie besteht aus einer sehr zarten Berührung bestimmter Stellen an den Füßen, den Händen und am Kopf. Es sind Stellen, von denen man weiß, dass sie unsere eigene Zeit im Mutterleib widerspiegeln. – Die Zeit, in der all die Merkmale, mit denen wir heute unser Leben leben, herausgebildet wurden.
Ist es denkbar, dass die Stresssituationen, Einschränkungen, Traumata, Gedanken, Emotionen und Gefühle, die die Mutter erlebt, im zellularen Gedächtnis des Embryo und des Fötus gespeichert werden? Und können derartige Einflüsse (energetisch) wieder aufgelöst werden?
Man hat herausgefunden, dass die Lebenskraft der Mutter und des Ungeborenen die Muster, die aus diesen Einflüssen entstehen, nicht nur ändern sondern auch transformieren – daher das Wort ,,Metamorphose‘‘, welches wir in der Bedeutung von ,,Verwandlung in eine andere subtilere Substanz‘‘ verwenden. Der Anwender der Metamorphischen Methode wirkt dabei wie ein Katalysator. Indem er sich jeder Verhaftung enthält oder, wie Gaston St. Pierre es ausgedrückt hat, die ,,Haltung des Belassens‘‘ einnimmt, erschafft er ein Umfeld, das frei von jeder Richtungsvorgabe ist.
Während der letzten Monate der Reifezeit in der Gebärmutter treten vielleicht Ängste darüber auf, was die Zukunft bringen wird, ebenso wie Unruhe und Aufregung, aber hinter diesen Gefühlen steht ein Gespür, dass man stark genug ist, um mit allem umgehen zu können.
Auch das Gefühl dafür, was es bedeutet, Mutter zu sein, wird stärker, zusammen mit der Freude, die in der Annahme dieser Rolle liegt. (Zu diesem Thema auch kurz eine Buchempfehlung von emmi: Geburt einer Mutter, im Herder Verlag erschienen).
Mütter, die die Metamorphische Methode kennengelernt haben, erkannten, was für ein außerordentliches Wunder in ihnen stattfand und konnten danach eine Bindung entwickeln, von der sie bis dahin keinerlei Vorstellung hatten.
Gaston St. Pierre nach erleben die Mütter die Bereitwilligkeit mit ihren Kräften mitzugehen, die in ihrem Körper arbeiten, wenn sich mit der beginnenden Geburt die Kräfte der Natur stärker durchsetzen. Für Mütter, die berichtet haben, entstand das sehr starke Gefühl, dass die Lebenskraft von Mutter und Kind das Richtige im richten Moment tun würde. In dieser Atmosphäre ist es für Hebammen anscheinend auch leichter, klar und präzise zu handeln und nur wenig zu intervenieren. Die angeborene Intelligenz – oder ist es der angeborene Instinkt? – zeigt den Weg.
Im allgemeinen konnte bei Menschen, die eine Sitzung nach der Metamorphischen Methode erfahren durften, beobachtet werden, dass sich ein inneres Wissen und eine spontane Weisheit bei ihnen einstellte, die sich nicht wieder verlor. Dies ist, der Beobachtung Gaston St. Pierres nach, verstärkt bei schwangeren Frauen und hält auch nach der Geburt an, gemessen am tatsächlichen Verhalten der Mütter und laut ihren eigenen Erzählungen.
Steht nicht vielen unter uns der Sinn nach Veränderung? Oder sehnen sich nach Verbesserung? Oder danach, die Facetten des Lebens auf tieferer Ebene zu erfahren? Angehende Mütter – zumindest einige von ihnen – erkennen, dass die Schwangerschaft eine kraftvolle Möglichkeit gibt, alte Muster, die schal und sinnlos geworden sind, hinter sich zu lassen und ihr Leben auf eine ganz neue Art zu erleben. Die Forderung nach mehr Raum von Seiten des wachsenden Fötus scheint in einigen Müttern ein Bedürfnis nach einer neuen Ausrichtung auszulösen. Wenn sie diese Gelegenheit wahrnehmen, können andere an ihnen ein Strahlen und eine ruhige Gewissheit wahrnehmen. (Das habe ich selbst nach einer Anwendung wahrnehmen können! – Anmerkung von emmi)
Übrigens können angehende Eltern auch lernen, wie sie bei sich die Metamorphische Methode anwenden. (Fatima Mousli erteilt Auskünfte hierzu oder gibt Termininfos zu ihren Workshops).
Diese Informationen habe ich dem Artikel ,,Das Wunder der Schwangerschaft‘‘ entnommen. Erschienen im Oktober 2001, verfasst von dem Gründer der Metamorphischen Methode, Gaston St. Pierre, und der Hebamme Martina Reineke.
Hebammen dürfen sich gern bei Fatima Mousli informieren – und vielleicht auch eine Anwendung genießen?
Ich möchte noch einmal erwähnen, dass ich Anwendungen der Metamorphischen Methode selbst sehr genießen konnte. Mehr als alle anderen Arten von Massagen oder östlich-asiatisch orientierte Anwendungen… Jetzt möchte ich nur noch diese Art der Anwendung für meinen Körper.
Mehr Informationen finden sich im Web unter
metamorphicassociation.org
Ein kleiner Erfahrungsbericht, Infos und eine Empfehlung von
…emmi
Vielleicht eine (be-)sinnlich sinnige Geschenkidee für jemand Besonderen zu Weihnachten ??