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Homöopathie trotz stillen??


Mein Avatarmoewes
Frage vom 30. August 2010
Hallo ihr Lieben,
Ich habe mir vor ca. 5 Monaten meinen Fuß umgeknickt und habe seit dem Schmerzen nachdem der Fuß geruht hat. (Nach längerem Sitzen oder liegen kann ich kaum auftreten). Zuerst dachte ich, es geht alleine wieder weg. Nachdem jedoch 4 Monate sich nichts getan hatte bin ich dann doch mal zum Arzt nicht dass da was gerissen oder gar angebrochen ist. Weder Röntgen noch Röhre hat irgendwas ergeben. Der Arzt meinte ihm fällt da nur noch Überlastung vom Kind tragen ein :0(... Da ich meine Tochter nachts noch stille nehme ich Abstand zu irgendwelchen Pillen oder Kügelchen. Jetzt habe ich doch mal überlegt ob ich nicht mal Traumeel in Globoliform oder Salbe testen sollte. Meine Frage ist jetzt nur, wie wirkt sich das bei meiner Tochter aus? Sie bekommt es ja letztendlich als Kleinstmenge bzw. als "Information" durch die Muttermilch. Kennt sich da jemand aus?Mein Heilpraktiker gibt mir auch keine klare Antwort. (Zu wenig Wissen!?).
Und dazu gleich die nächste Frage, wie sieht es mit Schüsslersalzen aus? Ist ja das gleiche in grün. Aber ich würde gerne was für mein Bindegewebe tun. Seit der Schwangerschaft bekomme ich bei der kleinsten stärkeren Berührung (Stoß) blaue Flecken an den Beinen. Würde gerne Nr. 11 nehmen und Cremen? Wie sieht es hier aus??
Danke für Eure Antworten schon mal :0))
Karin
Themen: Homöopathie
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2 Antworten

Antworten

Mein Avatarschnuckenbuze
Antwort vom 31. August 2010

Stillen und Homöopathie - Ja, das geht!

Hallo Karin,
Deine Bedenken kan ich gut verstehen, auch wenn Dir niemand ein "offizielles Go" für die Homöopathie geben wird, so kann ich aus Erfahrung sagen, dass ich keinerlei Beeinträchtiungen bei meinen Kindern feststellen konnte.
Ich wurde vor einiger Zeit mit dem Fahrrad von einem Auto angefahren und habe mit Traumeel als Salbe und Tabletten sehr gute Erfahrungen gemacht. Schüßler-Saltze Nr. 11 zur Bindegewebsstraffung ist auf jeden Fall o.k..
Für Deinen Fuß emofehle ich Dir Arnica C30. Nimm zunächst alle Stunde 2 Kügelchen (ca. 4 Stunden) und dann 3 x täglich jeweils 2 Kügelchen.
Gute Besserung!
Melanie
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Antwort vom 4. September 2010

Schüsslersalze beim Stillen

Liebe Karin,
zumindest gegen Schüsslersalze in der Stillzeit und sogar Schwangerschaft habe ich nie etwas gehört oder gelesen - im Gegenteil, immer wieder werden genau diese in der Schwangerschaft und Stillzeit empfohlen, quasi als sanftes Heilmittel, wenn man sonst nichts anderes nehmen kann. 

Natürlich geht das auch aufs Kind über, wie alles andere auch. Aber anscheinend hat es keine negativen Auswirkungen. Generell sagt man ja bei Schüsslersalzen, dass der Körper sich nur nimmt, was er braucht und ein Zuviel wieder ausgeschieden wird. Für die Schwangerschaft gibt es sogar regelrechte Programme, welche Salze man in welchem Stadium nehmen soll, um das Wachstum und die Entwicklung des Kindes optimal zu fördern.
Ich habe ebenfalls immer wieder Schüsslersalze während Schwangerschaft und Stillzeit genommen und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Schon sehr früh habe ich sie den Kindern auch direkt gegeben. 

Vielleicht hilft Dir neben 11 auch Schüsslerlsalz Nr. 1, Calcium fluoratum, das für die Elastizität in Bändern, Sehnen und Bindegewebe sorgt. Vielleicht kannst Du auch mal einen Osteopathen aufsuchen, damit habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht.

Zur Homöopathie in der Schwangerschaft kann ich Dir leider nichts sagen.

Viele Grüße - wie alt ist denn Deine Kleine inzwischen? giu
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