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clare
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Antwort vom 18. Dezember 2007
hallo...
...ich kann dir leider keinen ratschlag geben da ich das erste mal schwanger bin,ich entbinde im juli 2008 und ich möchte unbedingt eine normale geburt-ich denke das es das schönste auf der welt ist mit eigener ktaft sein baby zu bekommen-vor glück zu weinen weil alles geklappt hat!warum möchtest du denn einen kaiserschnitt-hast du angst vor einer normalen geburt?
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karina210
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Antwort vom 18. Dezember 2007
als ich noch schwanger war wünschte ich mir auch einen KS-
man stellt sich das ja wesentlich einfacher u. planbarer vor als eine Spontangeburt, bei der man nicht weiß, wanns losgeht, wie groß die Schmerzen sind, man Angst vor einem Riss hat, usw.
Ich hab nach 11 Std. rumprobieren dann doch einen KS bekommen u. hab im nachhinein schon drunter gelitten. Mir gings die ersten Tage danach nicht gut, da jede Bewegung sehr schmerzhaft war aufgrd. der Narbe. Ich konnte mich nicht gleich nach der Geburt um mein Kind kümmern, u. dabei stellt man sich doch immer so schön vor, wie es ist, gleich sein Baby im Arm zu halten. Mir war so übel daß ich alles andere brauchte, als mein Kind in den ersten Stunden.Sollte der Storch bei uns nochmals klappern, würde ich auf eine Spontangeburt pochen. Ich würde das auf alle Fälle erleben wollen u. Angst vor den Schmerzen hätt ich auch nicht mehr, denn es gibt ja zum Glück Schmerzmittel die schnell u. sicher wirken wenns doch zu viel wird .Bitte bedenke auch, daß bei einem Kaiserschnitt auch Deinem Kind Schaden zugefügt werden kann. Ich hatte einen Not-Kaiserschnitt u. durch das eilige Herausziehen des Kindes entstand bei meinem Kind so ein großer Druck im Kopf/Halsbereich, daß wir heute (22 Mt. später) immer noch zur Krankengym müssen. Egal wie Du Dich entscheidest, alles Gute dafür! Aber horch nochmals in Dich rein, warum Du eigenltlich lieber einen KS möchtest u sprich viell. nochmals mit Arzt o. Hebamme drüber.
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kirsten_sch...
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Antwort vom 18. Dezember 2007
immer noch zwiespältig
liebe alcea, ich habe per kaiserschnitt entbunden, weil ich das risiko einer steisslagengeburt nicht eingehen wollte. für das kind war es die sicherste alternative, die mutter trägt immerhin das risiko einer OP (welche heutzutage natürlich routine ist). im prinzip dauert es nur 10 minuten und dann wird dir dein kind wie beim kasperltheater hinterm grünen OP-vorhang präsentiert ;-)
meine bindung zu meinem sohn hat es mit sicherheit nicht beeinträchtigt - vielmehr war der schöne nebeneffekt der, dass der vater eine sehr enge bindung entwickelt hat (hatte unseren sohn als erstes im arm, inkl. nabelschnurdurchtrennen) UND hat sich auch in den folgetagen intensiv um ihn kümmern müssen, DENN: die ersten tage war ich aufgrund der wundschmerzen nicht wirklich einsatzbereit (konnte den kleinen nichtmal alleine an die brust anlegen).
würde mal mutmaßen, dass die ersten tage nach einem kaiserschnitt härter sind als nach einer ohne komplikationen verlaufenden geburt. das wochenbett jedoch ist u.u. leichter -
zumindest ich war ziemlich schnell wieder richtig fit.
kann übrigens nach wie vor nicht sagen, ob ich es bereue bzw. nochmal machen würde. es lief ja alles gut, aber die erfahrung einer natürlichen geburt (vor der ich allerdings auch echt respekt habe) fehlt mir schon.
wünsche dir alles gute - wie auch immer du dich entscheidest,
kirsten
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Antwort vom 18. Dezember 2007
habe beides erlebt
hallo, tja wirklich eine zwiespältige und vorallendingen sehr subjektive geschichte! ich habe beide versionen erlebt und fand persönlich den kaiserschnitt viel besser, und würde ihn auch wieder machen lassen. denn auch bei einer normalen geburt kann viel passieren (davor hatte ich angst), nicht nur bei einem kaiserschnitt!
ich fand es einfach toll, morgens hinzugehen, frisch und gut gelaunt und dann kamen die spritzen und los ging es. der lütte wurde mir genauso präsentiert wie bei der normalen geburt, eben weil es ein wunschkaiserschnitt war. ich habe ihn neben meinem bett gehabt und gleich selbst angelegt, die schmerzen haben mich nicht interessiert, dazu war ich zu euphorisch! klar, danach ist man noch von den schwestern abhängig, aber auch diese paar stunden/tage gingen im zweiklang mit dem baby wunderbar!
nach der normalen geburt saß ich auch erstmal im rollstuhl, also von daher... nun aber hatte ich auch einen wunderbaren frauenarzt der gleichzeitig auch den schnitt machte, das war wirklich ein klasse gefühl. auch die hebamme war vom anfang bis zum ende dabei! nun wie du dich auch entscheidest, alles liebe und gute für euch! lg stina
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Antwort vom 18. Dezember 2007
Kaiserschnitt heißt auch Bauchschnitt
Liebe alcea, ich habe beides erlebt und wenn ich es nochmal entscheiden müsste,würde ich mich für eine Spontangeburt entscheiden. Der 1.Sohn lag in Beckenendlage und das Risiko war zu groß ,es auf natürlichem Wege zu probieren. Das erste Problem war -im Nachhinein-,dass ich schon Tage vorher fürchterlich nervös war und der Abend vor der OP(!) war sehr emotional. Ich hatte große Ängste,vor dem was auf uns zukommen würde aber auch vor dem Eingriff(ganz ohne Risiko ist so ein Vorgehen ja auf gar keinen Fall). Bei mir wirkte dieRückenmarksnarkose nicht und so wurde ich unter Vollnarkose von meinem Kind entbunden(auch der Vater konnte nicht dabei sein). Erst 2 Stunden später war ich einigermaßen in der Lage den Kleinen an die Brust zu legen.Aufstehen wollte ich bald-es war mir aber erst nur ganz kurz gestattet. Immerhin hatte ich einen tiefen Bauch- und Gebärmutterschnitt. Man musste mir das Kind die erste Zeit in den Arm geben-da ich ihn nicht einfach von meinem Bett aus ,aus seinem Bettchen heben konnte. Die Luft,die sich durch den Bauchschnitt in meinem Bauchraum gesammelt hatte, war sehr schmerzhaft und konnte nur durch bestimmte Massagegriffe einer Physiotheraputin langsam entweichen. Meine Narbe ist nicht sehr vorteilhaft-ich habe schon schönere Kaiserschnittnarben gesehen.
Die zweite Geburt war spontan - es gab keine Indikation für einen 2.Kaiserschnitt.Als meine Fruchtblase platzte war ich darauf nicht vorbereitet aber plötzlich lief alles nach Schema F ab. Ich wusste ,was zu tun war und konnte mich voll auf dei Geburt konzentrieren. Keine tagelangen Gedanken und Sorgen- jetzt ging es los. Es war sehr anstrengend und hat auch ziemlich lange gedauert ( bei meiner Freundin war es allerdings schon in 2 Stunden erledigt),ich brauchte keine Schmerzmittel. Ich lag in der Wanne und hatte unheimliche Kräfte-die mich zwar irgentwann verließen,weshalb ich die letzten Presswehen auf dem Bett verarbeiten musste. Als das Kind dann da war,konnte ich es gleich in den Arm nehmen , mein Mann war dabei und wir konnten gemeinsam den neuen Erdenbürger begrüßen. Es war wunderbar. Nach den obligatorischen Untersuchungen ließen uns die Ärzte und Hebamme alleine. Ich konnte gleich aufstehen,duschen und immer wieder mein Kind betrachten.Ich war so fit.Das hätte ich nicht gedacht.
So,dass sind meine Erfahrungen. Dir viel Glück! Und, wie du dich auch entscheidest-es wird für dich das Richtige sein.
Lieben Gruß,Kerstin
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yasi
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Antwort vom 18. Dezember 2007
Kaiserschnitt
Hallöchen,
ich will dich jetzt nicht auch noch irritieren, vorallem nachdem du soviele unterschiedliche Antworten erhalten hast.
Ich habe vor 2 Jahren auf meinen Arzt gehört, und es sehr bereut. Mein Arzt war der Meinung das mein Kind 4 kg bis 4,5 kg auf die Welt kommen wird und rat mir zu einen Kaiserschnitt (Obwohl alles in Ordnung war... Kindslage usw.)
Da es mein erstes Kind war, hörte ich weder auf Eltern oder Bekannte die mir rieten erstmal die normale Geburt zumindest zu probieren, wenns nicht ginge immernoch zu einem Kaiserschnitt zu tendieren.
Aber nein, ich war so stur und dachte der Arzt muss es wissen. So plante er mit mir einen Wunschtermin aus, wann ich mein Kind doch haben möchte.
An diesen Termin hatte ich weder Wehen, noch Schmerzen. Am nächsten Morgen war es dann soweit und ich bekam einen Kaiserschnitt mit Vollnarkose.
Das Kind kam 3280 gramm auf die Welt, ich hatte solche Schmerzen, das ich 5 Std. im Aufwachraum alle Ärzte und Krankenschwestern auf trapp hielt. Ich bekamm so viele Schmerztabletten das die Krankenschwestern nicht mehr wussten was sie mir noch geben könnten. Ich brachte auch außer "Aua" kein anderes Wort raus, durch die Nachwirkung der Vollnarkose war meine Stimme weg. Andere Patientinnen mit Kaiserschnitt (Teilnarkose) hatten nach mir einen Kaiserschnitt aber waren bereits vor mir in Ihren Zimmern.
Jeder der mich kennt, weis das ich keine Zimperliese bin, und wirklich Zähne zusammbeisen kann, aber dieser Kaiserschnitt hat mich einfach fix und fertig gemacht.
Die schmerzen danach waren fürchterlich, ich wusste aber auch nicht das ich diesen Auflösbaren Faden nicht vertragen habe, den der Arzt beim Kaiserschnitt benutzt hatte.
So konnte sich die Wunde einfach nicht heilen, mein Körper hats versucht abzustoßen ...ging aber nicht da es kein Faden war. Ich habe 8 Monate gelitten, bis die naht einigermaßen verheilt war.
Es hat sich ständig entzündet usw......
Als ich meinen Arzt angesprochen habe, war der natürlich beleidigt... und meinte das ich eine empfindliche Haut hätte.... woher hätte er das denn vorher wissen können.
Was ich sagen möchte ist, probiers probiers probiers auf einen natürlichen wege zu bekommen.
Ich möchte dir mit meiner Geschichte keine Angst machen, es kommt wahrscheinlich auch selten vor, das was mit mir passiert ist..... trotzdem kommt es vor.
Ansonsten wünsch ich dir wirklich alles Gute, du wirst dich schon richtig entscheiden.
Gruß
Yasi
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aliciababy
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Antwort vom 18. Dezember 2007
Schwierig!
Hallo Alcea,
ich hatte einen kaiserschnitt. meine kleine wollte sich nicht drehen und lag in steißlage,als wir schon einen termin für die sectio hatten hat sie sich dann doch noch gedreht. ich hatte mich aber schon mit den kaiserschnitt abgefunden und war ehrlich gesagt auch etwas froh das ich mein baby wie ich gedacht habe ohne schmerzen auf die welt bringen kann.
als wir an den termin ins krankenhaus gefahren sind hatte ich denn panische angst bekommen.
ich hatte angst vor der rückenmarks-spritze....und überhaupt konnte ich mir garnicht vorstellen das ich in wenigen stunden meine tochter in meinen armen halten würde.
die spritze war überhaupt nicht schlimm und der eingriff an sich auch nicht ich wollte einfach nur mein baby in die arme schließen. als sie dann endlich auf der welt war (nach etwa 10 min.)
wurde ich erst mal zu genäht ( dauerte etwas 25-30 min.) mein mann hatte dann die kleine so lannge bei sich und er konnte sich gleich etwas an sie herantasten..das fand er auch super!
ich konnte die kleine auch gleich als ich fertig war an die brust legen und hatte noch keine schmerzen war ja noch alles betäubt war.... um acht hatte ich den kaiserschnitt und um ca. 15 uhr mußte ich dann auch wieder aufstehen..und es war ziemlich schmerzhaft..die nächte waren auch etwas schmerhaft aber ich konnte mich trotzdem um die kleine kümmern ich denke ,klar hat es weh getan aber trotzdem habe ich mich aufgerafft und habe alles gemacht was ich nur machen konnte...ich denke mal wenn du den schmerz nach den kaiseschnitt als extrem nicht zum aushalten finden würdest dann wäre eine normale geburt für dich die hölle..ich hatte zwar keine natürliche geburt aber wenn man das vergleicht und man die frauen im kreißsaal schreien hört kann man sich schon denken das man etwas besser dran ist....
trotzdem ist die natürliche geburt das beste denn so hat es mutte natur vorgesehen und ich finde wir sollte es wenigstens versuchen. beim zweiten kind werde ich es versuchen:-)
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kathrin
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Antwort vom 18. Dezember 2007
Guck mal, die Frage gab's schon mal...
...https://www.familylounge.de/questions/709#answers
Da hab ich auch geantwortet.
Alles Gute! Kathrin
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brina1982
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Antwort vom 20. Dezember 2007
Ich würds wieder alleine machen wollen
Hallo alcea,
die Erfahrungen sind nun wirklich extrem unterschiedlich, die du beschrieben kommen hast.
Ich habe meine Tochter "normal" zur Welt gebracht, und könnte mir nur schlecht vorstellen für ne Geburt "aufgeschnitten" zu werden, vor allem, weil ich eh panisch in Bezug auf Krankenhaus/-aufenthalte bin.
Ich habe damals in der Nacht von Montag auf Dienstag entbunden, wollte am liebsten am Mittwoch nach Hause gehen, habe aber damals gedacht, beim ersten Kind die ersten Tage betreut zu sein, ist schon ganz gut (das einzige Problem hatte ich mit dem Stillen).
Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, es "alleine" zu probieren, du bist auf jeden Fall schneller wieder fit und fähig dazu, dein Kind selber zu versorgen.
Ich konnte mein Kind direkt auf den Arm nehmen und anschauen, mich auf die Kleine konzentrieren, und musste nicht erst warten, bis ich wieder "zu" war. Direkt nach ner Stunde konnte ich zur Toilette, mir die Zähne vorm Schlafen putzen, und direkt nach dem Schlafen - ca 6 Stunden nach der Geburt - wieder duschen, laufen, essen, die Kleine hochnehmen - und alles ohne Narbenschmerz.
Klar ist ne vaginale Geburt schmerzhaft, aber du weißt, wofür du es tust, und nach der Entbindung, wenn du dein Baby auf dem Arm hast, ist der Schmerz schnell vergangen, und wird dich nicht noch min. ne Woche begleiten wie die OP-Nachwirkungen. Alle die ich kenn, die einen Kaiserschnitt hatten - und das sind nicht wenige - waren die ersten Tage nicht komplett einsatzfähig!
Wie du dich auch entscheiden solltest, ich wünsche dir alles Gute für die Schwangerschaft und die Geburt.
Lg
Sabrina
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boebbi
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Antwort vom 22. Dezember 2007
Kaiserschnitt
Hallo Alcea! Ich hatte auch einen Kaiserschnitt, weil mein Sohn in Steisslage war. Den Termin haben wir von einem auf den anderen Tag erhalten, da mein Frauenarzt in den Ferien vorher war. Da es aber unser Sohn besonders eilig hatte, habe ich noch Wehen bekommen und so musste alles relativ schnell gehen. Es ist halt ein Eingriff wie bei einer OP und es braucht halt seine Zeit bis alles wieder verheilt ist. Ich durfte eine Woche lang nicht Autofahren und ich glaube ca. 6 Wochen nicht schwer Tragen. Zudem habe ich eine Narbenentstörung gemacht, was mir sehr geholfen hat und sobald es ging habe ich wieder mit dem Krafttraining begonnen. Die Erholungszeit braucht sicher länger wie bei einer normalen Geburt, aber beurteilen kann ich das natürlich nicht, da ich noch keine normale Geburt hatte. Nun bin ich aber wieder schwanger und was ich genau machen werde, weiss ich nicht! Die Entscheidung ist sicher nicht einfach, aber ich denke man muss nach seinem Bauchgefühl gehen und das ist das sicher die richtige Entscheidung für einem...
Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte?! Ich wünsche dir alles gute und lass mal von dir hören:-)
Liebe Grüsse Marianne
PS: Was mich noch gestört hat, sind die Besucher, die einfach nicht daran denken, dass man vielleicht nach einer OP Ruhe braucht. Meine Schwiegereltern musste unbedingt am gleichen Tag noch unseren Sohn bewundern kommen...
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